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Fluchtwege und Rettungswege müssen auch bei Stromausfall nach Vorschrift gut sichtbar sein

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Unsere Fachleute beurteilen Fluchtwege und Rettungswege nach den Vorgaben von VKF und GVB, erarbeiten ganzheitliche Lösungen und machen Kunden auf Grenzfälle aufmerksam. Bei der Beurteilung von Fluchtwege und Rettungswegen sind insbesondere folgende Aspekte zu beachten:

Breite und Distanz von Fluchtwegen und Rettungswegen
Flucht- und Rettungswege müssen die Vorgaben der jeweiligen Baubewilligung in Bezug auf die Distanz und Breite erfüllen. Ohne Bewilligung durch die kantonale Gebäudeversicherung dürfen Fluchtwege zudem nicht verändert werden.

Feuerbeständige Türen (EI30 bzw. EI60)
Türen in Brandabschnitten müssen einem Brand eine bestimmte Zeit (EI30 = mindestens 30 Minuten, EI60 = mindestens 60 Minuten) standhalten können. Im entsprechenden Prüfverfahren werden die Brandabschnitte kontinuierlich auf über 800° Celsius erhitzt. Wir beurteilen betroffene Türen bezüglich Brandwiderstand und ersetzen sie nötigenfalls inklusive der damit verbundenen Komponenten.

Fluchtwegtaugliche Schlösser und Beschläge
In den Europäischen Normen EN 179 und EN 1125 sind die Beurteilung sowie die erforderliche Beschaffenheit von Schlössern und Beschlägen für Flucht- und Rettungswegtüren geregelt. Beide Normvorgaben schreiben vor, dass mechanische Türverschlüsse nach einer Handbewegung und elektronische nach höchstens zwei Handbewegungen entriegelt sein müssen. Zudem ist obligatorisch, dass Fluchttüren nach dem Begehen von Personen automatisch wieder schliessen.

Notlicht und Signalisation
Beleuchtung und Signalisation von Fluchtwegen und Rettungswegen helfen sicherzustellen, dass alle Personen im Brandfall ein Gebäude schnell und sicher verlassen können.

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